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Paten

Prominente Paten unterstützen die Arbeit der evangelischen Hörfunkschule Frankfurt:

Andreas Bursche

Ich weiß nur zu genau, wie wichtig es ist, eine anständige, journalistische Ausbildung genießen zu dürfen, in der sich nicht nur der Journalist, sondern auch der Mensch weiterentwickeln kann. Es gibt nichts schlimmeres als den ollen Onkel vom Radio, der nur das vermittelt, was ihm selbst am besten gefällt - in den meisten Fällen das, was er selber macht.

Im Dialog Erfahrungen weitergeben und einen gesunden Rahmen setzen, das ist mein Wunsch vom ausgebildet werden und ausbilden. Ein zuverlässiger Partner dafür ist die Hörfunkschule Frankfurt. Der Mensch und das praktische Arbeiten stehen hier bei der Ausbildung im Vordergrund, was nicht nur einen unglaublichen Spaß bringt, sondern auch überdurchschnittliche Grundlagen für eine spannende Karriere bedeuten kann.



Mathias Münch

Talent, Kreativität, Wissensdurst und natürlich die Liebe zum Medium:
das sind die richtigen Startvoraussetzungen für eine Karriere im Radio.
Habt ihr? Gut! Denn dann werdet ihr viel Spaß dabei haben, in der Hörfunkschule Frankfurt das Handwerk von Grund auf zu erlernen.

Recherchieren, interviewen, schneiden, texten - das fällt nicht nur viel leichter, wenn man es von Anfang an richtig lernt – eine solide Ausbildung wird auch dafür sorgen, dass ihr dauerhaft Freude am Radio habt und das Radio an Euch!



Schirmherrin von Radiostarter
GUNDULA GAUSE

Die Fernsehjournalistin Gundula Gause hat die Schirmherrschaft für das Ausbildungsprojekt radio-starter übernommen.

In ihrem Grußwort schreibt sie:

Es waren andere Zeiten, als ich mit Start der Privatradios in Deutschland erste journalistische Erfahrungen sammelte. So fing ich schon sehr jung als fest angestellte Redaktionsassistentin von Null auf Hundert bei einem Privatradio an – Basis für meine spätere journalistische Arbeit in einem öffentlich-rechtlichen Sender. Als ich Ende der 80er Jahre vom Radio zum Fernsehen wechselte, nahm ich zeitgleich ein Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Publizistik auf. Wichtig war das Studium und wichtig war die Berufserfahrung, die ich währenddessen sammeln konnte.

Heute werden 25-Jährige mit abgeschlossenem Studium und 10 Jahren Berufserfahrung gesucht… Das ist natürlich ein Witz, aber beschreibt schon die anspruchsvollen Herausforderungen, die sich gerade in der Arbeitswelt der Medienunternehmen stellen. Für junge Journalisten ist es deshalb wichtig, sich möglichst frühzeitig für diesen Beruf zu qualifizieren und die praktische Arbeit kennenzulernen. Das Projekt radio-starter ermöglicht jungen Menschen, erste Schritte auf diesem Weg zu gehen – und das parallel zu Schule oder Studium.

Zugleich kommt dem Thema »Werte« gerade in der Medienwelt, deren revolutionäre Umwälzung durch die Digitalisierung wir aktuell erleben, zunehmende Bedeutung zu. Dass sich auch junge Nachwuchsjournalisten diesen Werten und medienethischen Grundsätzen verpflichtet fühlen, dafür setzt sich das Projekt radio-starter ein. Als kirchliche Einrichtung und Zentrum evangelischer Publizistik ist das MEDIENHAUS besonders geeignet, die Grundwerte für einen wahrhaftigen und glaubhaften Journalismus weiter zu geben. Deshalb freue ich mich, die radio-starter als Schirmherrin unterstützen zu können und wünsche den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg!

Aus dem Grußwort von Gundula Gause, Schirmherrin von radio-starter.

Schirmherr des Ausbildungsradios
Joerg Bombach

Fürs Radio arbeiten – das ist ein Traum. Umso mehr freut es mich, dass viele junge Menschen das auch so sehen – und sich für einen Job beim Radio interessieren. Auch wenn der Weg nicht immer leicht ist. Leichter kann es für diejenigen werden, die schon früh anfangen, Erfahrungen zu sammeln. Am besten in der praktischen Arbeit und unter realen Bedingungen. Beides geht beim Ausbildungsradio der Hörfunkschule Frankfurt. Dort haben Nachwuchsjournalisten die Chance, alle Jobs auszuprobieren, die es bei einem Radiosender gibt: als Moderator oder Reporter, aber auch als Social Media-Manager oder Programmplaner. Zwei Wochen intensives Arbeiten beim Ausbildungsradio bereitet die Nachwuchsjournalisten bestens darauf vor, was sie bei einem Radiosender erwartet. Denn: gelerntes Handwerk, Kreativität, Spaß und eine sehr gute Allgemeinbildung sind Voraussetzungen, die wir beim Hessischen Rundfunk sehr schätzen.

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