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Tipps für den Berufseinstieg

medien-starter fahren nach Berlin

Simon RustlerRadio-Starter 2016 vor Schloss BellevueRadio-Starter 2016 vor Schloss Bellevue

Zwischen Alex und Kudamm sind die „radio-starter“ und „medien-starter“ der Hörfunkschule. Sie trafen sich mit Journalisten und Medienmachern und holten sich Tipps für den Berufseinstieg.

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Bernauer Straße - Mauergedenkstätte FLUX.FM Studio Meshcollective - Agentur für Bildungsinhalte bei Youtube Ann-Kathrin Müller beim SPIEGEL FLIXBUS - Treffen mit Pressesprecher Jörn Roßberg Christoph Scheld - ARD-Korri im Hauptstadtstudio Conny Haß von verdi/dju Oscar Tiefenthal, Schulleiter der Evangelischen Journalistenschule RadioEins auf dem Dach - wir sind bei der Livesendung dabei Hörfunkschüler am Twittern Angela Wefers, Bundespressekonferenz-Vorsitzende RBB-Fernsehstudios TAZ-Redaktionskonferenz Stefan Frommann von der WELT Treffen im Bundestag mit Stefan Krabbes (Grüne) RadioEins Buzzfeed-Autor und Ex-RadioStarter Karsten Schmehl

Berlin ist der wohl am härtesten umkämpfte Radio bzw. Medienmarkt in Deutschland - vielleicht sogar Europas. Unzählige Sender und Formate buhlen um Hörer, Medien-Startups suchen den Weg in die digitale Zukunft und Zeitungsverlage proben das Online-Geschäft.

Dort konnten die „radio-starter“ verschiedene Radiosender und Zeitungen besuchen und sich mit Hauptstadt-Journalisten unterhalten. Fokus: kritische Fragen stellen und erleben, was hinter den Türen der Redaktionen passiert. 

Die Chefetage von radioeins (rbb) traf sich mit den Jungjournalisten der Hörfunkschule, um zu diskutieren. Programmchef Robert Skuppin, Wortchefin Dorothee Hackenberg und Moderatorin Anja Kaspary erklärten, wie sie mit wenig Geld fürs Marketing ihren Sender bekannt gemacht haben und dass sich Qualität und Erfolg nicht unbedingt ausschließen müssen.

„Berichterstattung wie wir sie kannten ist vorbei!“

Nachmittags beim SPIEGEL: Ann-Kathrin Müller, Redakteurin beim Magazin, lädt die Teilnehmer ins neue SPIEGEL-Büro ein. Sie hat mit einer Recherche vor einigen Jahren die Pädophilendebatte bei den GRÜNEN ausgelöst und gibt Tipps für einen gelungenen Berufseinstieg. Sie sagt, um in die Medien zu kommen, müsse man „nicht der Karrierist sein, aber dafür brennen und Lust darauf haben. Dann schafft man das, wenn man sich wirklich für Themen interessiert.“

Wie sieht die Zukunft der Medien aus? Ist Print tot? Der Newsroom der „WELT“ ist dafür ein Musterbeispiel. Online first und die erfolgreichsten Artikel kommen am nächsten Tag in die Print-Ausgabe. Stefan Frommann, Sportchef der Zeitung und Betreuer der Volontäre ermutigt: „Die alte Generation muss sich noch durchs Internet kämpfen. Das ist so ein bisschen wie Dschungelcamp; aber die jungen Leute sind damit aufgewachsen!“ Frommann ist sich sicher, mit dem digitalen Zeitalter ist die Berichterstattung, wie wir sie bisher kennen vorbei. Niemanden interessiere das Ergebnis eines Spiels, aber das Besondere vor Ort, ist die Story.

Unter anderem waren die radio-starter auch bei FLUX.FM, Meshcollective (einer Agentur für Youtuber), dem ARD-Hauptstadtstudio, ver.di, der evangelischen Journalistenschule, der taz und trafen sich mit PR- und Marketing- und Internet-Experten.

Die Medienexkursion nach Berlin ist Teil des Ausbildungsprojekts radio-/medien-starter. Im Kurs lernen die Jungjournalisten, wie Radio gemacht wird oder wie Videobeiträge für TV und Internet entstehen. Der Kurs soll sie auch auf ein anstehendes Volontariat vorbereiten. Die Teilnehmer sind zwischen 16 und 24 Jahren alt.

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