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Neuer Jahrgang beginnt

Abschied von medien-startern – Start für neue radio-starter

Sarah MaxenZDF-Nachrichtenmoderatorin Gundula Gause, Schirmherrin von radio-/medien-starter, schaltete sich vom ZDF in Mainz aus in die Videokonferenz mit den Nachwuchsjournalisten.

Sie haben ihre multimediale Ausbildung erfolgreich beendet: Elf medien-starter haben ihre Abschluss-Zeugnisse bekommen. Gleichzeitig hat die Hörfunkschule Frankfurt elf neue radio-starter begrüßt. Sie starten in ihre Ausbildung, die ihnen ein Jahr Workshops und Praxis zum Radiojournalismus bietet. Auch ZDF-Nachrichten-Moderatorin Gundula Gause, Schirmherrin von radio-/medien-startern, hatte eine Botschaft für die jungen Nachwuchsjournalisten.

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Das Ende ist gleichzeitig auch ein Neuanfang bei der Hörfunkschule Frankfurt: Der medien-starter-Jahrgang geht – die radio-starter kommen. Normalerweise wäre das im Evangelischen Medienhaus in Frankfurt gefeiert worden. Durch die Corona-Pandemie aber mussten Abschied und Begrüßung rein digital stattfinden. Trotzdem war Zeit zum Netzwerken und die neuen radio-starter konnten sich mit den „alten“ Teilnehmenden austauschen.

Aus dem ZDF zugeschaltet

Auch ZDF-Nachrichtenmoderatorin Gundula Gause, Schirmherrin von radio-/medien-starter, hat sich Zeit genommen, den jungen Journalisten etwas mit auf den Weg zu geben. Sie schaltete sich vom ZDF in Mainz aus in die Videokonferenz und gab einen kleinen Einblick in ihr Büro dort – und in die Arbeit von Journalist heute: Gerade die Corona-Zeit habe gezeigt, dass wir in unserer Berichterstattung alle Seiten zu Wort kommen lassen müssen. Den radio-/und medien-startern gab Gundula Gause mit auf den Weg, dass sie journalistischen Kriterien wie Ausgewogenheit einhalten und zu ihren eigenen Werten stehen sollen.

Großes Alumni-Netzwerk

Der Abschied von den elf medien-startern ist zum Glück kein endgültiger: Die Hörfunkschule Frankfurt bleibt mit den „Ehemaligen“ in Kontakt. In vielen Jahren ist so ein großes Alumni-Netzwerk entstanden. Mit Spannung blicken wir daher auch darauf, wohin es unsere medien-starter treibt, die die Ausbildung jetzt abgeschlossen haben.

Ausbildung sorgte für Selbstbewusstsein

Aniko Schusterius ist eine von ihnen. Die 24-Jährige blickt auf zwei Jahre Ausbildungszeit radio- und medien-starter zurück und sagt: „Es war ein sehr schöne und im Nachhinein prägende Zeit für mich. Ich habe in den zwei Jahren sehr viele Kontakte geknüpft und tolle Leute kennen gelernt, die ich nicht mehr missen möchte. Durch die verschiedenen Workshops und Praxisprojekte bin ich sicherer geworden in der journalistischen Arbeit aber auch selbstbewusster in meinem ganzen Auftreten.“

Einfach ausprobieren

Aniko studiert im zweiten Mastersemester Digitale Kommunikation in Hamburg. Nach dem Studium würde sie gerne ein crossmediales Volontariat machen. Durch radio- und medien-starter hat sie bereits viel Theorie, aber vor allem viele praktische Erfahrungen im Journalismus gesammelt. Besonders hängen geblieben ist ihr der Reportage-Workshop, weil sie sich da einfach ausprobieren konnte: „Beim Training zur Radioreportage haben wir auf der Dippemess Fahrgeschäfte getestet. Am Eingang der Geisterbahn habe ich mich noch gefragt, ob das eine gute Idee ist. Entstanden ist ein witziger Testbericht, den ich immer wieder gern höre.“

"Learning by doing macht Spaß"

Der hohe Praxisanteil in der Ausbildung hat auch Marcel Gassan überzeugt. Der 22-Jährige aus Frankfurt ist einer der „Neuen“. Er beginnt jetzt die radio-starter-Ausbildung. Marcel sagt: „Learning by doing macht einfach Spaß, weil ich direkt ein Ergebnis sehe und höre. In den vielen unterschiedlichen Workshops kann ich mich komplett austoben und bekomme individuelles Feedback direkt auf mich zugeschnitten.“

Medienprofis leiten an

Die radio-starter werden von Medienprofis begleitet und betreut. Marcel möchte sich dadurch weiter verbessern: „Außerdem hoffe ich, dass mich radio-starter in neue Situationen reinwirft, die ich mir sonst nicht zutrauen würde - für den Journalismus aber wichtig sind.“

Umfangreiches Bewerbungsverfahren

Für das Projekt mussten die Teilnehmenden sich bewerben – neben den klassischen Unterlagen wie Lebenslauf und Anschreiben war auch eine Reportage, ein Video-Nachrichten-Aufsager, eine kreativen Selbstdarstellung und ein Aufsatz über die Rolle des Journalismus heute gefordert. Danach folgte das Bewerbungsgespräch mit Wissenstest. Vorerfahrung ist für das Projekt nicht nötig, aber die Teilnehmenden sollten den Wunsch haben, dazu zu lernen und den Willen, sich auf Neues einzulassen.

Motivierte Teilnehmende gefunden

Das Ziel des Bewerbungsverfahrens ist es, motivierte Teilnehmende zu finden. Und das ist auch in diesem Jahr wieder gelungen: Neben Marcel haben sechs weitere junge Menschen das radio-starter-Bewerbungsverfahren erfolgreich durchlaufen. Vier weitere Teilnehmende waren bereits gesetzt und durften ohne extra Bewerbung mitmachen: Sie haben bereits ein Ausbildungsjahr als medien-starter absolviert und konnten jetzt ins zweite Ausbildungsjahr radio-starter verlängern.

"Seid mutig!"

Absolventin Aniko gibt allen „Neuen“ noch etwas mit auf den Weg: „Seid mutig. Vor allem am Anfang der Ausbildung, wenn noch alles neu und anders erscheint. Die radio-/medien-starter Ausbildung ist der perfekte Raum um sich auszuprobieren, zu lernen und Fehler zu machen. Wenn ihr euch engagiert, verlasst ihr das Medienhaus mit vielen wertvollen Kontakten und neue Fähigkeiten.“

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