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Jetzt noch für den Hinhörer bewerben

Erst schwitzige Hände, dann Ansporn zum Weitermachen

„Rasender Puls, die großen Augen meiner Mitbewerber und leicht schwitzige Hände: Dann die ersten Sekunden des Gewinnerbeitrages. Und huch, den Anfang kannte ich! Das war mein Beitrag!“ – so beschreibt Vanessa Verena Wahlig den Moment, als sie den Hinhörer gewonnen hat. Auch in diesem Jahr wird der Nachwuchspreis für junge Radiojournalisten wieder verliehen. Bis zum 31.August können sich Radiomacher zwischen 16 und 24 Jahren bewerben.

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Die freie Journalistin Vanessa Verena Wahlig hat mir ihrem Beitrag für Radio free FM Ulm die Hinhörer-Jury überzeugt. Ihr Thema: „Clowns im Altenheim“. Für sie war die Auszeichnung ein Grund zum Weitermachen – vorher plagten sie oft Selbstzweifel: Passt die Stimme fürs Radio, sind meine Texte mitreißend? Jetzt sagt Vanessa: „Mir hat der Hinhörer-Preis gezeigt, dass ich meine Sache gut mache und dass es sich lohnt in meine Passion zu investieren. Deshalb glaube ich, dass der Preis ein guter Ansporn sein kann, an sich zu arbeiten, um irgendwann wirklich im Journalismus Fuß zu fassen.“ Ähnlich geht es Davide Di Dio, Hinhörer Gewinner 2017: „Kommt ja nicht alle Tage vor, dass man Anerkennung für seine Projekte oder Arbeit bekommt. Das hat mich sehr motiviert weiter zu machen und meine beruflichen Ziele zu verfolgen.“

Hinhörer ist gut für den Lebenslauf

Und für Davide hat sich da tatsächlich einiges getan: Mittlerweile ist er Volontär beim Hessischen Rundfunk. Ebenso geht es Florian Joswig, er beendet in diesen Tagen sein Volontariat bei Radio 91.2 in Dortmund und wird künftig als Hörfunkredakteur arbeiten. Vor zwei Jahren hat Florian bei der Jury mit seiner Reportage „Schweigeminute auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt nach dem Anschlag in Berlin“ gepunktet. Florian meint: „Eine Auszeichnung oder auch eine Nominierung kommt immer gut im Lebenslauf.“

Networking für Nominierte in Berlin

Wer nominiert ist und wer gewinnt, das entscheidet die Hinhörer-Jury. Alle Nominierten erwartet am 8. und 9. November eine Medienexkursion in Berlin. In diesem Jahr geht es rund um das Thema „30 Jahre Mauerfall“. Dazu gehören ein Workshop, Treffen mit Zeitzeugen und gestandenen Redakteuren und Reportern. Vanessa Verena Wahlig sagt: „Die Medienexkursion hat mir viele spannende Einsichten gebracht“. Florian Joswig schätzt noch einen Punkt an der Medienexkursion: „So konnte man Kollegen aus ganz Deutschland kennen lernen und sich mit ihnen austauschen.“

„Man hat doch nichts zu verlieren“

Bewerben können sich alle jungen Journalisten zwischen 16 und 24 Jahren mit einem selbst gesprochenen Beitrag oder Reportage. Diese sollten eine maximale Länge von 3:30 Minuten haben und müssen innerhalb der letzten zwölf Monate bei einem Sender ausgestrahlt worden sein. Auch selbst gesprochene Video-Beiträge oder Reportagen, die auf einer Online-Plattform oder einer Sender-Homepage veröffentlicht wurden, dürfen eingereicht werden. Die Bewerber schicken ihre Beiträge per e-mail – gerne mit einem Download-Link zur mp3- oder mp4-Datei. Florian Joswig ermutert alle jungen Kollegen, mitzumachen: „Man hat doch nichts zu verlieren, sondern kann nur gewinnen.“

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