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Online-Berufsinfotag am 26. April

Start in den Multimedia-Journalismus mit Hörfunkschule und hr

Sarah Maxen

Alles für deinen Einstieg in die Medien bekommst du beim Berufsinformationstag von der Hörfunkschule und dem hr am 26. April. Es geht vor allem ums multimediale Arbeiten und um funk, das Content-Netzwerk von ARD und ZDF.

Hier kannst du dich für den Berufsinformationstag "Start in den Multimedia-Journalismus" anmelden.

Abwarten und Tee trinken war schon immer eine schlechte Herangehensweise für junge Menschen, die in den Medien arbeiten wollten. Von alleine fliegt einem der Job nicht zu – es heißt: selbst aktiv werden. Durch die Corona-Krise verschärft sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt im Medienbereich zusätzlich: Es ist so viel zu tun wie nie – gleichzeitig brechen Werbeeinnahmen weg. Umso mehr heißt es Gas geben für junge Medienmacher, um erfolgreich im Traumjob Fuß zu fassen.

Auch Medien müssen Gas geben

Aber auch die Medien selbst müssen Gas geben, um junge Zielgruppen zu erreichen. Nur die klassischen Ausspielwege wie Zeitung, Radio oder TV-Beiträge sind längst nicht mehr genug. Viele junge Menschen verbringen viel Zeit am Smartphone, in Apps und im Internet. Wie können journalistische Formate dort Information, Orientierung sowie Unterhaltung liefern? Mit dieser Herangehensweise kreiert funk, das Content-Netzwerk von ARD und ZDF, neue Formate unter anderem für Instagram, Youtube und TikTok.

Formate müssen relevant sein

Beim Berufsinformationstag gibt Johan Helmer Hein, Leiter der funk-Redaktion im Hessischen Rundfunk, einen Einblick, wie solche neuen Formate entstehen. Ziel sei es, bei der großen Auswahl an Formaten im digitalen Bereich hervorzustechen, erklärt Hein: "Die User konsumieren nur noch das, was für sie relevant ist. Heißt für uns: Wenn wir mit unseren Formaten erfolgreich sein wollen, müssen sie relevant sein.“ Das betreffe sowohl den Inhalt als auch die Machart. „Deswegen müssen Medienmacher auch wissen, wie Zielgruppen- und Marktanalysen gemacht werden, wie Drittplattformen und Algorithmen funktionieren und welche Container für welchen Content passen“, so Hein weiter.

Arbeitsalltag im Multimedia-Journalismus

Multimedial denken - wie sieht das konkret im Job-Alltag aus? Wie ist das, wenn ein Redakteur nicht nur fürs Radio arbeitet, sondern auch noch Video-Beiträge dreht und Online und Social-Media beliefert? Das berichtet Jörn von Lutzau. Er ist Videoredakteur der Multimediaredaktion im Medienhaus der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau sowie für für das evangelische Online-Magazin indeon.de.

Tipps für den Einstieg

Dazu liefert der Berufsinformationstag Tipps, wie der Einstieg in die Medien gelingen kann. Worauf müssen junge Bewerber achten? Was ist nötig: Studieren oder nicht? Und wenn ja welche Richtung? Und wie ergattere ich bereits vor dem Volontariat - der Ausbildung im Medienbereich – Praktika und Freie Mitarbeit? Andreas Fauth, Leiter Hörfunkschule Frankfurt und Chefredakteur Multimediaredaktion im Medienhaus der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau erklärt Strategien für den Einstieg in den Journalismus.

Praktikums-Möglichkeiten fallen weg 

„Seit über einem Jahr fallen für junge Medienmacher viele Praktikums-Möglichkeiten weg. Sie werden wegen der Corona-Krise gestrichen“, erklärt Fauth. „Umso wichtiger ist es, alternative Wege zu finden, erste Erfahrungen im Medienbereich zu sammeln. Dabei können wir als Hörfunkschule Frankfurt helfen.“

Volontariat beim Hessischen Rundfunk

Ein Schwerpunkt liegt zudem auf der Ausbildung beim Hessischen Rundfunk. Jürgen Brzoska, Volontär-Ausbilder im hr, erklärt, was das Volontariat ausmacht und welche Anforderungen junge Bewerber erfüllen müssen. Einen konkreten Einblick in die Ausbildung geben außerdem drei ehemalige Volontäre des Hessischen Rundfunks. Auch über das „Wie geht es nach dem Volo weiter?“ können sie aus der Praxis berichten.

Kostenlos - aber Anmeldung erforderlich

Der Berufsinformationstag von der Hörfunkschule Frankfurt und dem Hessischen Rundfunk ist am 26. April von 10 bis 16 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos – eine Anmeldung ist erforderlich. Der Tag findet online als Videokonferenz statt und richtet sich an Studierende und Oberstufenschülerinnen und –Schüler.

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